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Schulvergleich und Shooty Cup Bogen

[30.03.2017 14:20 : Kategorie: Schützenjugend]
Schulvergleich und Shooty Cup Bogen

Das Siegerteam des Schulvergleiches vom Saalfelder Gymnasium

Das komplette Thüringer Team

Einen gelungeneren Abschluss der Hallensaison konnte es für die Bogenschützen des Thüringer Schützenbundes vor allem im Schüler­bereich kaum geben.

Beim 14. bundesweiten Schulvergleich der Schützen­jugend im ober­pfälzischen Furth im Wald trug die Mann­schaft des Erasmus-Reinhold-Gym­nasiums aus Saalfeld, die bereits zum 9. Mal beim Finale vertreten war, mit den Könitzer Schützen Raphael Schier, Helene Jaku­bowski und Patrick Pfeifer den Sieg unter den acht besten deutschen Schul­mann­schaften davon. In der Vorrunde über 2x18m belegte das Team hinter dem Schul- und Leistungs­sport­zentrum Berlin den zweiten Rang, wobei die neue rekord­ver­dächtige Best­leistung von Raphael Schier mit 583 Ringen besonders heraus­ragte. In den Aus­schei­dungs­runden wurden im Viertel­finale die Schüler aus Lauch­hammer mit 222:175 Ringen und im Halb­finale das Delbrück-Gym­nasium Berlin mit 218:208 besiegt. Im Finale gewannen die Könitzer, die im Verein bei Steffen Pfeifer und Gabi Möslein trainieren, gegen die Vor­runden­sieger vom Ber­liner Sport­gym­nasium mit 225:224 Ringen.

Beim Shooty-Cup der Länder­auswahl­mann­schaften am darauf­folgenden Tag wurde Thüringen I wiederum vom SV Stahl Unter­wellen­born gestellt. Raphael Schier, der sich mit 293 Ringen über 18m nochmals steigerte, Patrick Pfeifer und Nick Werner ließen als Vor­kampf­sieger der Aus­wahl des Saar­landes und dem hessi­schen Team keine Chance, schossen einige Male 60 von 60 Ringen pro Match. Besonders spannend und hoch­karätig ging es im Finale gegen Berlin I zu. Nach 5:5 Gleich­stand und einem Stech­pfeil pro Schütze mußte der Kamp­frichter zu Rate gezogen werden, der den Thüringern den Sieg zusprach.

Die zweite Mannschaft von Thüringen mit Helene Jaku­bowski (Unter­wellen­born), Anneke Schwert­mann und Nils Andree Scheiding (beide Guths­Muths Jena) war zuvor im Viertel­finale an Berlin I gescheitert und belegte am Ende Rang 7. Aber auch diese drei glänzten mit sehr guten Passen im Final­modus und konnten wertvolle Erfah­rungen für ihren weiteren sport­lichen Weg sammeln. Betreut wurden beide Teams in Furth durch Sandra Scheiding und Gabi Möslein.

Herzlichen Glückwunsch!