Prinz Hubertus von Sachsen-Coburg und Gotha neuer DSB-Protektor.
Der Deutsche Schützenbund hat wieder einen Protektor: Prinz Hubertus von Sachsen-Coburg und Gotha übernahm im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Roten Salon auf Schloss Callenberg in Coburg das Protektorat über den Deutschen Schützenbund und trat damit die Nachfolge seines im Vorjahr verstorbenen Vaters Prinz Andreas an.
"Es erfüllt mich mit großer Freude und Dankbarkeit, das Protektorat in der Tradition meiner Familie fortführen zu dürfen!“, sprach Prinz Hubertus unter dem Applaus der zahlreichen Anwesenden, darunter seine Gattin Prinzessin Kelly. Vor Ort war natürlich das gesamte DSB-Präsidium mit Hans-Heinrich von Schönfels an der Spitze, die Vertreter aller 20 Landesverbände, die Oberbürgermeister Dominik Sauerteig aus Coburg und Knut Kreuch aus Gotha, Bundestagsabgeordneter Dr. Jonas Geißler, Landrat Sebastian Straubel und die Coburger Bürgermeister Hans-Herbert Hartan und Can Aydin.
Zuvor hatte DSB-Präsident von Schönfels in seiner Rede „die Protektoratsübernahme als einen der Höhepunkte unseres 75-jährigen Jubiläums der Wiedergründung des Deutschen Schützenbundes“ bezeichnet, um dann auf die Geschichte des Protektorats des Sachsen-Coburg Gotha’schen Hauses, die auf den Gründer des DSB im Jahr 1861, Herzog Ernst II, zurückgeht, einzugehen. „Herzog Ernst II. war die Integrationsfigur, die es brauchte, um die Schützen unter einem Dach zu einigen“, so der Präsident. Nachdem der Zweite Weltkrieg beendet und im Jahr 1951 der Deutsche Schützenbund als einer der letzten Sportverbände im besetzten Deutschland wiedergründen konnten, „nahm kein Geringerer als Bundespräsident Theodor Heuss unseren Verband bei seiner Gründungsproklamation in Köln unter den Schutz der Bundesrepublik Deutschland.“
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Fotos: Sebastian Buff / DSB







