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Olympia 2020

[22.11.2018 08:50 : Kategorie: Allgemein]
Olympia 2020

Die berufenen Athleten

Christian Freckmann, Michelle Kroppen und Max Schenk

Die erfolgreiche TG Schnellfeuer

Der Studiopark im mdr-Landesfunkhaus Thüringen war am 20. No­vem­ber Gastgeber für die Berufungsveranstaltung des neuen Förderkreises „Thüringer Athleten nach Tokyo”. Bereits das 13. Mal bildete die Thü­ringer Sporthilfe einen Förderkreis in Vorbereitung auf die Olym­pischen Spiele/ Para­lympics.

Insgesamt hat die Stiftung Thüringer Sporthilfe seit 1995 (anfänglich noch als Förderverein) bisher rund 500 Thü­ringer Athleten mit einer Gesamtsumme von rund 700 Tausend Euro in Vorbereitung auf Olym­pische Spiele/ Para­­lym­pics gefördert. Auswahlkriterien für die Aufnahme in den Förderkreis sind die Zugehörigkeit zu einem aktu­ellen Kader­kreis des Spitzenfachverbandes, die Ergeb­nisse bei den Welt­meister­schaften und Welt­cups des vergangenen Sommers und natürlich die berechtigte Chance auf eine Teilnahme an den Spielen. Auf dieser Basis nahmen am Dienstag Rolf Beilschmidt, 2. Vor­sit­zen­der der Stif­tung Thü­­ringer Sport­­hilfe, Martina Reinhardt als Vertreterin des Thüringer Sport­ministers und Lutz Rösner, Vizepräsident des LSB Thüringen die feierliche Berufung des 32 Athleten umfassenden Förder­kreises „Thüringer Athleten nach Tokio” vor. In diesem sind erstmals eine Boulderin, zwei Karateka und ein Turner vertreten.

Äußerst erfreulich ist, dass auch sieben Athleten des Thüringer Schützenbundes im nominierten Kreis sind – die zwei Schnellfeuer-Spezialisten Christian Freckmann und Maximilian Schenk, die Flintenschützen Nadine Messerschmidt, Vanessa Hauff, Vincent Haaga (Skeet) und Christiane Göhring (Trap) sowie Bogenschützin Michelle Kroppen. Damit bilden die Sport- und Bogen­schützen gemeinsam mit den Handballerinnen mit je 7 Sportlern die stärkste Fraktion unter den 32 berufenen Sportlern.

Die Förderung der Stiftung Thüringer Sporthilfe erfolgt in Gemeinsamkeit und Abstimmung mit dem Olympia­stütz­punkt Thü­ringen, dem LSB Thü­ringen und den Landes- und Spitzenfachverbänden und soll optimale Bedin­gungen zur Vor­berei­tung auf Tokio 2020 schaffen. Die Benennung in den Förderkreis war ein guter Auftakt – spätestens jetzt ist das Thema Olympische Sommerspiele 2020 wieder etwas näher „auf den Schirm” gerückt – wir drücken die Daumen!

Stiftung Th. Sporthilfe/ red